BIENENRESERVAT

Natur statt Monokultur

Wir schaffen Reservate für Wildbienen, heimische Tiere und Pflanzen, indem wir Ackerflächen kaufen, umgestalten und verbessern
Ab sofort kann jeder Land für die Natur reservieren
und wir kümmern uns um den Rest
Werde zum Ranger und gemeinsam verbessern wir die Welt
Das Problem
Das weltweite Bienensterben hat enorme Auswirkungen auf unsere Umwelt und
uns Menschen. Zu den Ursachen zählen Monokulturen, Pestizide und der Klimawandel. Damit sind WIR der Hauptgrund für das Wildbienensterben, deshalb liegt es an UNS, aktiv zu werden und das zu ändern..


Eine Welt
ohne Bienen
Gäbe es keine Bienen mehr, müssten wir auf mehr verzichten, als nur den Honig auf unserem Frühstücksbrötchen.
Ohne diese Insekten, droht das Ausbleiben der Bestäubung vieler Nutzpflanzen.
Rund 80 Prozent der samen- und fruchtbildenden Nutzpflanzen gibt es nur durch die Mithilfe der fleißigen Nützlinge.
Ohne Bestäubung gibt es kein Obst und Gemüse.
Die Lösung
Unsere Hauptaufgabe besteht darin, Flächen zu rekultivieren, einzigartige Habitate zu schaffen und die heimische Tier.- und Pflanzenwelt zu stärken.
Dafür kaufen und pachten wir Ackerland, um es zu renaturalisieren. Dank des BienenReservats kann nun jeder seinen individuellen Beitrag zum Umweltschutz leisten und zur Erhaltung der Kulturlandschaft beitragen.
Du möchtest Teil der Lösung werden? Dann reserviere hier dein eigenes Stück Land, werde zum Ranger und wir kümmern uns um den Rest.

Starte die Vision
Wildbienen
Weltweit werden 30.000 Wildbienenarten beschrieben, dazu zählen alle Arten der Familie "Apoidea". Wildbienen werden anhand der Musterung, Farbe und Größe unterschieden. Die kleinsten Wildbienen werden nur 1,3 Millimeter groß, wohingegen es auch Arten gibt, welche bis zu 3,2 Zentimeter groß werden.
Es gibt Wildbienen, die sich auf Nahrung spezialisiert haben und nur von bestimmten Pflanzen oder Gattungen leben können. Dadurch sind sie abhängig von deren Blühzeit und können auch nur dann in der Natur gesehen werden.
Bienen sammeln Pollen nur, um damit ihre Larven zu ernähren, sie selbst ernähren sich vom Nektar.

Rotpelzige
Sandbiene
9–14 mm groß
Die Beine der Weibchen sind schwarz behaart
Durch den Pelz wirken sie groß und ähneln Hummeln mehr als Bienen
Sie leben in auf Trockengräsern, Wiesen und in Gärten
Sie bevorzugen Johannes.- und Stachelbeerbüsche

Senf
Blauschillersandbiene
Schwarzer Körper der metallisch blau schimmert
Sie sind fast so groß wie Honigbienen aber schlanker und haben eine silbrig weiße Behaarung
Nistplätze sind selbstgebaute Höhlen im Sand

Zweifarbige
Schneckenhausbiene
Der Hinterleib ist rostrot bis braun
Kopf und Brustbereich sind schwarz
Sie ist in ganz Deutschland heimisch und lebt sogar in den Alpen, auf bis zu 2000 Metern Höhe
Sie legen ihre Eier in leere Schneckenhäuser
